Oakley-HDO-Gläser: Wie funktionieren sie?

Warum sind Oakley-Gläser so gut?

Hinter Oakley stecken Jahrzehnte intensiver Forschung in der Optik – mit einem Ziel: die besten Sonnenbrillengläser auf dem Markt. Für Laien mag es keinen Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Sonnenbrille und einer Oakley geben: Hauptsache dunkel getönt und gegen Reflexionen, dann wird sie schon wirken. Doch so einfach funktioniert eine leistungsstarke Sonnenbrille nicht.

Oakley ist stolz auf die hohe Qualität seiner Gläser, auf ihren UV- und Aufprallschutz und auf die Konstruktion seiner Fassungen. Jedes Detail trägt zu einer klaren, scharfen Sicht bei – ob Sie eine Skipiste hinunterfahren oder am Sonntagmorgen eine Radrunde drehen.

Oakley-Sonnenbrille mit HDO-Technologie

Wie verbessert die HDO-Technologie die Gläser?

Wer stundenlang im Sattel sitzt, will sich keine Gedanken über eine verzerrte Sicht machen müssen. Oakley hat deshalb eine Reihe von Glastechnologien entwickelt, mit denen Sie klarer sehen. Als Radfahrer brauchen Sie ein Glas, das Ihr Gesicht eng umschließt: für maximale periphere Sicht und Schutz vor Staub, Wind, Sonne und Schmutz.

Durch ihre Krümmung erzeugen stark gebogene Sonnenbrillengläser jedoch einen Prismeneffekt: Gegenstände erscheinen leicht verschoben – sie sind nicht dort, wo Sie sie sehen. Oakley hat deshalb eine prismatische Korrektur entwickelt, die über die gesamte Glasfläche wirkt und das Bild wieder an die richtige Stelle rückt. So werden optische Verzerrungen vermieden. Ein stark gebogenes Glas ohne Verzerrung galt lange als unmöglich – bis Oakley 1989 HDO (High Definition Optics) vorstellte: eine Glastechnologie aus Plutonite mit patentierten optischen Geometrien, die den Weg des Lichts durch das Glas korrigieren.

Dafür variiert die Dicke des Glases gezielt über seinen Querschnitt. So entsteht ein Prisma, das jedes Bild an seine tatsächliche Position zurückversetzt. Ihre Augen und Ihr Gehirn müssen die Verschiebung und Verzerrung durch die Sonnenbrille also nicht mehr ausgleichen. Alle Oakley-Sonnenbrillen sind mit HDO-Technologie ausgestattet: Das entlastet die Augen und beugt Kopfschmerzen, Ermüdung und Übelkeit durch optische Fehler vor.

HDO im direkten Vergleich

Ohne HDO-Technologie

Verschobenes, verzerrtes, unscharfes Bild.

Verzerrte Sicht ohne Oakley-HDO-Technologie
Unscharf wahrgenommenes Ziel ohne HDO-Technologie

Mit HDO-Technologie

Korrekt ausgerichtetes, präzises und scharfes Bild.

Korrigierte Sicht dank Oakley-HDO-Technologie
Scharf wahrgenommenes Ziel dank HDO-Technologie

Gut zu wissen: Die optischen Fehler einer schlecht konstruierten Brille sieht man nicht immer mit bloßem Auge – das Gehirn gleicht sie aber ständig aus. Die Folge: müde Augen und Kopfschmerzen am Ende des Tages.

Kompromissloser Sonnenschutz mit HDO-Gläsern

Nicht alle Sonnenbrillen schützen gleich gut vor UV-Strahlung – die meisten behaupten es einfach. Die Oakley-HDO-Gläser aus Plutonite filtern 100 % der UVA-, UVB- und UVC-Strahlung. Ohne Sonnencreme würden Sie sich ja auch nicht in die Sonne legen – gönnen Sie Ihren Augen denselben Schutz.

Dank der großen Auswahl an Oakley-Glastönungen passen Sie Ihre Sicht an Ihre Umgebung an. So finden Sie die perfekte Balance zwischen Lichttransmission und den Zusatzfunktionen der Oakley-Prizm-Technologie.

Oakley Jawbreaker mit HDO-Gläsern
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